Initiative Behandlungstrauma

Psychische Folgen von Behandlungsfehlern und Traumatisierung im medizinischen Kontext

Die Initiative Behandlungstrauma setzt sich ein für Patientinnen und Patienten, die unter psychischen Folgen von Behandlungsfehlern und anderen schädigenden Ereignissen im medizinisch-therapeutischen Kontext leiden. Diese Patientengruppe wird derzeit kaum gesehen und nur unzureichend versorgt. Aus der Perspektive Betroffener gegründet setzen wir uns dafür ein, dass sich dies ändert. Betroffenen möchten wir erste Informationen bieten und die Möglichkeit, dass wir Erfahrungsberichte sammeln und dokumentieren, um das Problem sichtbar zu machen.
Unterschiedliche Professionen, die bereits an dem Thema und mit Betroffenen arbeiten sind herzlich eingeladen, sich zu vernetzen und mit darauf hinzuwirken, dass die Situation für Betroffene sich verbessert. Diese Internetseite ist der erste Schritt.

  • Report Mainz Über unzureichende Kontrollinstrumente in der Psychiatrie  

  • Report Mainz Über die fragwürdige Rolle mancher psychiatrischer Gutachter vor Gericht Wie unbequeme Kläger mit fragwürdigen Gutachten mundtod gemacht werden Dieses Thema ist dann besonders brisant für Betroffene, wenn sie tatsächlich unter psychischen Problemen leiden.

  • Kommunizieren und Handeln nach einem Zwischenfall Ein anderer Weg, mit Fehlern umzugehen, der für die Psyche erheblich schonender ist. Schriftenreihe Patientensicherheit Schweiz No. 1 Wenn etwas schief geht (PDF)

  • Süddeutsche Zeitung Die Therapeutin als Täterin – Über die Schwierigkeiten psychotherapeutisches Fehlverhalten durch die zuständige Kammer verfolgen zu lassen. https://www.sueddeutsche.de/panorama/missbrauch-therapie-1.4583212

  • Wer sich mit psychischen Folgen eines Behandlungstraumas beschäftigt, muss das Problem zunächst eingrenzen. Dazu gehört auch einige zentrale Begriffe zu beschreiben. Der „Behandlungsfehler“ als Begriff ist durchaus gängig. Das bedeutet aber keinesfalls, dass es dafür eine einheitliche Definition gibt. Daneben verwenden…